Synodalität in der Kirche Lateinamerikas
Zusammenfassung: Nach einem von den orientalischen Kirchen geprägten ersten und einem von der abendländischen Kirche bestimmten zweiten Jahrtausend kündigt sich ein drittes Jahrtausend an, das von den Kirchen des Südens in einer interkulturellen Katholizität neu beseelt wird, die ihr theologales...
Guardado en:
| Autor principal: | |
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| Formato: | Artículo |
| Lenguaje: | Alemán |
| Publicado: |
Schwabenverlag
2022
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| Materias: | |
| Acceso en línea: | https://repositorio.uca.edu.ar/handle/123456789/15538 |
| Aporte de: |
| Sumario: | Zusammenfassung: Nach einem von den orientalischen Kirchen geprägten ersten und einem von der
abendländischen Kirche bestimmten zweiten Jahrtausend kündigt sich ein drittes
Jahrtausend an, das von den Kirchen des Südens in einer interkulturellen Katholizität
neu beseelt wird, die ihr theologales Zentrum in der Kirche von Rom hat und kirchlich
und kulturell polyzentrisch konfiguriert ist. In diesem Kontext steht der folgende Beitrag.
Er setzt ein mit einem historisch-theologischen Blick vom II. Vaticanum aus (1).
Die anschließenden Überlegungen charakterisieren Synodalität als Ethos des gesamten
Gottesvolkes (2) und als den lateinamerikanischen Weg (3), es folgen die Synodalität
als Communio des Gottesvolkes (4) und die lateinamerikanische Umkehr der Kirche
(5), abschließend wird die Frage nach der regionalen Synodalität auf Weltebene
erörtert (6). |
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